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22.12.2001 |
Köln -
London - Los Angeles - Las Vegas |
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Wir sind
wieder hier, aber was für ein Reisetag. Morgens ordnungsgemäß von
Erika und Mike am Flughafen abgesetzt worden, eingecheckt und noch
einen Kaffee getrunken mit den Zwei. Eines unserer Gepäckstücke
reist übrigens als Sperrgut weil die Tasche zu breit war. Wir haben
zwar seit Jahren die gleichen Taschen, aber was Solls. In London gab
es dann den ersten Adrenalinschub. Wir mussten vom Terminal 1 zu
Terminal 4, wie sonst auch immer. Das geht recht gut, denn man wird
von einem Bus gefahren. Im Terminal 4 angekommen wollten wir was
trinken und dann kam's. Meine Tasche mit fast allen Papieren
(Tickets, Travellers, Impfpässe, Führerscheine, Dollars und meine
Kreditkarten) war weg. Ich hatte sie wohl im Shuttle liegen lassen.
Also zurück, dahin wo wir am Terminal angekommen sind. Dort gab es
einen Security Men dem ich mein Problem schilderte. Er sprach mit
einem Busfahrer, der auch gleich in seinem Bus nach sah und dann
noch mit einem weiteren Driver sprach, aber ohne Ergebnis. Der
Busfahrer wollte dann zum Terminal1 und dort nachfragen ob etwas
abgegeben worden ist. So blieb mir nichts anderes übrig als zu
warten. Der Security Men machte mir in der Zwischenzeit nicht viel
Mut, denn er erklärte mir, dass die Busfahrer immer den Bus
kontrollieren sobald die Passagiere ausgestiegen sind. Wenn dann
noch etwas im Bus liegt würde das bei ihm abgegeben. Dies konnte ich
dann auch beim nächsten Bus beobachten. In Gedanken war ich schon
dabei die Kreditkarten sperren zu lassen, Travellers als verloren zu
melden und mit British Airways über Ersatztickets zu verhandeln.
Aber dann kam ein leerer Bus und der Fahrer deutete mir schon bei
der Anfahrt an, dass er die Tasche hat. Sie war wohl vom Sitz
runtergerutscht und so ist sie bei der ersten Kontrolle auch nicht
gesehen worden. Welche Felsmassen mir vom Herzen purzelten, kann
sich wohl jeder vorstellen. Harry, der bei unserem Handgepäck oben
im Terminal geblieben war war auch ziemlich froh, denn auch er hatte
den Urlaub schon fast abgehakt. Beim Einsteigen zu unserem
Transatlantikflug habe ich dann als nächstes fast Harry in London
zurückgelassen. Da ich seine Bordkante hatte, wollte man ihn nicht
durch die letzte Kontrolle lassen. Ich war schon ein Stück
vorgegangen als ich ihn rufen hörte. Der Mitarbeiter von BA hat sich
köstlich amüsiert und meinte nur, dass das ja eine gute Möglichkeit
wäre jemanden los zu werden. Aber das wollte ich ja schließlich
nicht. Unser Flugzeug war sehr modern eingerichtet und ich bestaunte
die Inneneinrichtung. An der Decke waren in regelmäßigen Abständen
Schlitze in der Decke und ich vermutete, dass dort wohl Klappmonitor
installiert seien. Harry schaute mich etwas verwundert an und
verstand nicht was ich meinte. Bei meiner Erklärung, das dort
Monitore seien so wie auf dem Flug ach London, schmunzelte er und
fragte mich, ob mir den der Bildschirm direkt vor meiner Nase (in
der Rückenlehne meines Vordermannes) nicht reichen würde. Ha Ha.
Irgendwie schien es nicht mein Tag zu sein. Aber ich hatte noch ein
paar Sachen auf Lager. Beim verteilen der Imigrationcards ließ ich
mir natürlich auch wieder welche geben. Der Flugbegleiter wollte mir
gerade zwei geben, als ich plötzlich übersäht mit Imigrationcards
war. Sein ganzer Stapel ist wie ein Regenschauer bei mir herunter
gefallen. War ihm sichtlich unangenehm aber weiter nicht tragisch.
Harry fand es recht amüsant. Weiter ging es dann mit einer weiteren
Höchstleistung meinerseits. Harry wollte einen kleinen Ausflug zur
Toilette machen und ich wollte die Gelegenheit auch nutzen. Da Harry
am Gang saß ging er natürlich vor und ich wollte folgen. Allerdings
wurden mir plötzlich die Beine weggerissen und ich lag im Gang auf
allen Vieren. Es gab einen ordentlichen Rums, denn einige
Mitreisenden schreckten richtig auf. Das ganze passierte weil sich
der Schnürsenkel des rechten Schuhs in der Haken öse des linken
verfangen hatte. Ziemlich peinlich da so im Gang zu liegen und
außerdem war mein Jeans anschließend oberhalb des Knies einmal
komplett durch gerissen. Aber der Fug war ja noch nicht zu Ende.
Richtig ein weitere Zwischenfall sollte noch folgen. Nachdem sich
langsam wieder alles und jeder Beruhigt hatte, kam noch die Sache
mit der Stewardess. Mittlerweile hatten Harry und ich die Plätze
gewechselt, so das ich am Gang saß. Eine Stewardess wollte mit ihrem
Servicewagen den Gang entlang. Dem Passagier vor mir war der
Kopfhörer runtergefallen und blockierte ihren Weg. Freundlich wie
ich nun mal bin, beugte ich mich vor um ihn auf zu heben.
Gleichzeitig wollte die Stewardess das selbe tuen, und so kam was
kommen musste, wir stießen mit den Köpfen zusammen. In diesem Moment
musste Harry ziemlich lachen und dafür ernteteer einen ziemlich
bösen Blick der Stewardess. Aber er konnte nach all meinen
Missgeschicken vom heutigen Tag nicht mehr anders. Der Rest des
Transatlantikflug war dann aber normal. Insgesamt war es aber sehr
kurzweilig. Unser Reisetag war allerdings mit noch einer
Überraschung gespickt. Aber eins nach dem andern. In Los Angeles
haben wir die Immigration und den Zoll gut hinter uns gebracht und
unser Gepäck hatten wir auch schon wieder abgegeben für unseren
Weiterflug nach Las Vegas. Unsere Bordkante sollten wir dann laut BA
am Schalter von American West bekommen. Die Mitarbeiterin dort
suchte unsere Namen aber vergeblich auf der Passagierliste. Es ging
ein bisschen hin und her, und nach einer weile teilte sie uns mit
dass alles geklärt wäre, wir aber unsere Bordkanten auf Grund
eines Computer Problems erst am Gate bekommen würden. Harry war
danach beruhigt, was ich von mir nicht sagen konnte. Wir waren dann
auch schon ziemlich früh an unserem Gate und als sich die erste
Mitarbeiterin von American West blicken ließ, wollte ich direkt
unsere Boardkarten haben. Tja und dann stellte sich raus, dass wir
auf der Warteliste stehen und das noch einige vor uns dort auch
stehen. Es kam was kommen musste, der Flug nach Las Vegas fand ohne
uns statt. Ärgerlich an der ganzen Sache waren zwei Dinge: das
überaus unfreundliche und nicht kooperative Verhalten der American
West Mitarbeiter und die Tatsache, wenn man uns direkt gesagt hätte
was los war, hätten wir uns fünf Stunden Aufenthalt in L.A. gespart
und wären direkt mit einem Mietwagen nach Las Vegas. So sind wir
nach ziemlichen Heck-Meck spät abends
mit einem Mietwagen nach Las Vegas. Die Kosten mussten wir
allerdings selber tragen, denn American West füllte sich dafür nicht
zuständig. Die hatten uns angeboten mit einem Flug am nächsten Tag
zu fliegen, konnten das aber auch nicht garantieren. Unsere Gepäck
war übrigens im Flugzeug unterwegs nach Las Vegas, so sagte man uns.
Ich hatte da so meine Bedenken. Mittlerweile ist es halb vier nachts
und wir sind mittlerweile in unserem Hotel in Las Vegas angekommen
und sind total erledigt. Morgen geht's dann weiter, mal sehen ob
unsere Gepäck wirklich hier ist. Übrigens haben wir unterwegs noch
bei Alamo angerufen um unsere Reservierung nochmal zu bestätigen und
um mit zuteilen das wir den Wagen einen Tag später übernehmen (dazu
war American West auch nicht bereit). Also bis morgen, besser gesagt
bis nachher. |
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23.12.2001 |
Las Vegas,NV - Borrego Springs,CA |
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Nach dem
ganzen Heck Meck von gestern, waren war richtig gespannt was heute
wohl so alles passieren würde. Nach dem Frühstück sind wir um
Flughafen um unser Gepäck abzuholen. Ich war wirklich sehr skeptisch
und glaubte eigentlich nicht daran, dass es wirklich da sein würde.
Aber oh Wunder, alle drei Taschen standen friedlich bei American
West und warteten auf uns. Di erste Hürde für heute war also schon
mal genommen. Als nächstes sind wir zu Alamo um unser Auto
abzuholen. Super freundlicher Angestellter, der aber erst unsere
Reservierung nicht fand. Aber Gott sei Dank, nach einigem suchen
fand er sie doch und nun haben wir einen Chevrolet Blazer. Unser
Hertz Auto, das mit unserem Gepäck noch am Flughafen stand, haben
wir dann auch entsorgt und schon konnten wir uns auf den Weg nach
Borrego Springs machen. 340 Meilen und trotzdem alles heute morgen
so reibungslos über die Bühne ging, war es schon Mittag. Unterwegs
konnten wir daher nicht viel bummeln. Gegen halb sechs sind wir an
unserem Motel angekommen, aber oh Schreck, das Office war closed,
und nun? Es hing ein Zettel
in der Tür für uns, dass wir Zimmer Nr.3 haben und so sind wir jetzt
in unserem Zimmer und packen erst mal alles tour mäßig um. Morgen
geht´s dann in den State Park. Sleep well. |
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24.12.2001 |
Borrego
Springs,CA - Anza Borrego State Park,CA - Borrego Spings,CA |
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Heute
morgen konnten wir uns ziemlich Zeit lassen den das Visitor Center
vom Anza-Borrego State Park machte erst um neun Uhr auf. Vorher
haben wir erstmal die
Family´s zu Hause angerufen und schöne Weihnachten gewünscht, denn
die haben ja schon Heilig Abend, während wir ja erst Heilig Morgen
haben. Nach tanken und kurz Vorrat holen, ging es zum State Park. Am
Eingangs Schild haben wir erstmal unsere Weihnachts Postkarten
gemacht. Wir zwei mit Weihnachtsmützenvor dem Eingangsschild. Einige
vorbei fahrenden Leute fanden das recht lustig und winkten uns zu.
Im Visitor Center kurz eine super Slide Show mit 16 Projektoren
angesehen und uns vom Ranger erklären lassen, wie wir zum Trailhead
des Palm Canyon Trail kommen. Da sind wir auch hin und haben uns auf
den 3 Meilen round Trip begeben. Super Wetter und super Landschaft.
Mitten in der Wüste ein Canyon mit einer Quelle und vielen Palmen.
So einen Heilig Abend Tag haben wir auch noch nicht gehabt. Nach dem
Hike sind wir noch ein wenig Off-Road gefahren. Teilweise war der
Weg ganz schön happig. Ich hoffe das meine Videoaufnahmen von Harrys
Fahrkünsten gut geworden sind. Einen wirklich sehr schönen
Sonnuntergang gab es auch noch. Motel für die nächsten zwei Nächte
haben wir auch schon klar gemacht. Jetzt gleich werden wir unser
Heilig Abend Picknick im Motel machen. Also Merry Chrismas ans see
you tomorrow in Yucca Valley. |
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25.12.2001 |
Borrego Springs,CA - Palm Springs,CA - Yucca
Valley,CA |
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Nach dem
auschecken sind wir nochmal zum Visitor Center vom State Park und
haben den Loop Trail dort gemacht. War schön so früh morgens, noch
ganz allein unterwegs. Der Loop Trail war allerdings nicht so
interessant. Auf dem Weg nach Yucca, wo wir ja schon unser Motel
reserviert hatten, haben wir noch einige schöne Aussichtspunkte
gesehen. An einem stand ein Camper, der sogar so etwas wie einen
Weihnachtsbaum aus Draht vor der Tür stehen hatte. Zum Salton Sea
haben wir einen Off-Road Abstecher gemacht. Wir konnten fast bis ans
Ufer fahren. Das letzte Stück sind wir zu Fuß hin. Es gab dort
ziemlich viele tote Fische, die anscheinend nach dem letzten
Hochwasser es nicht mehr zurück in den See geschafft haben. In Palm
Springs sind wir dann mit einer Seilbahn bis auf 2600m hoch. Das
ganze war allerdings eine ziemliche Geduldsprobe. Wir mussten über
eine Stunde warten bis wir dran waren. Uns wurde wieder einmal klar,
dass solche Menschenaufläufe nichts für uns sind. Die Fahrt selbst
war sehr schön. Die Gondel, die immerhin 80 Personen fast, drehte
sich während der Fahrt, so dass man die Aussicht in alle Richtungen
genießen konnte. Oben gab es dann auch unseren ersten Schnee. Wieder
unten angekommen ging es weiter nach Yucca. Die Windmühlen, die ich
ja eigentlich noch filmen wollte, hatten heute aber keine Lust sich
zu drehen, so dass wir uns diesen Stopp hier gespart haben. Tolle
Videoaufnahmen habe ich aber trotzdem gemacht. Fast 20 Minuten das
Innenleben der Videotasche. Toll! Im Motel eingecheckt und da
Sizzler zu hatte, bei Denny´s gegessen und jetzt geht's ins Bett, so
long. |
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26.12.2001 |
Yuccy Valley,CA - Joshua Tree National
Park,CA - Yucca Valley,CA |
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Auf zum
Joshua Tree National Park. Am ersten Stopp sind wir ein Stück
gegangen, der nirgendwo verzeichnet ist. Wir vermuten , dass die
Ranger ihn gerade neu angelegt haben. Da wir aber nicht wussten wo
er hinführt und wie lang er ist, sind wir nach einiger Zeit wieder
zurück. Danach ging es Off-Road mäßig auf die Geology-Tour-Road. 18
Meilen durchs Gelände sollten es werden. Aber an einer Weggabelung
haben wir entschieden eine andere Strecke zu fahren und so wurden es
einige Meilen mehr, die es stellenweise ganz schön in sich hatten.
An einer Stelle wo es ziemlich schwierig war, stand ein Allradler
(Japaner) vor uns und überlegte wie man da wohl runter kommt. Harry
hat sich die Stele angeschaut, setzte sich ins Auto und fuhr runter.
Ich habe das ganze Video mäßig festgehalten. Die zwei Japaner
schauten anerkennend zu. Wie wir später festgestellten, haben sie
sich dann auch weiter getraut. Der Weg führte uns aus dem Par. An
einer Stelle fragten wir jemanden nach dem Weg. Harry meinte, dass
die Zwei irgendwie wohl etwas nicht ganz legales vorhatten (Müll
abladen oder so) und außerdem säumten unzählige leere Patronen. Mir
wurde doch ziemlich mulmig und dann haben wir auch einige Leute bei
ihren Schießübungen gesehen. Ich war froh als wir wieder
zivilisierte Straßen (sprich Interstate) erreicht hatten. Über den
Südeingang ging es wieder in den Park. Noch einen kurzen Walk durch
den "Cactus Garden" gemacht und zum Sunset zu "Key´s View". War
wieder ein super Sunset Zum Motel und noch eine Nacht verlängert. Zu
Sizzler , die Salatbar geplündert und jetzt geht`s ins Bett, denn
morgen wollen wir früh los zum wandern. Also bis morgen nach dem
Hike. |
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27.12.2001 |
Yuccy Valley,CA - Joshua Tree National
Park,CA - Yucca Valley,CA |
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Heute sind
wir also wieder zum Hiken aufgebrochen. Nach MC Breakfast ging es
zum Trailhead. Laut Reiseführer sollten wir einen Felsquader auf der
Sitze stehen und fast umfallend vorfinden. Nach 1,5Meilen bergauf
fanden wir eine tolle Aussicht, verdammt viel kalten und starken
Wind, aber kein fast umfallenen Flsquader. Na ja was soll's, der Weg
ist schließlich das Ziel. Wir waren heute übrigens die
ersten die den Ryan Mountain erklommen hatten. Wieder am Auto sind
wir u einer Picknick Area, haben uns etwas gestärkt und alle
Postkarten geschrieben. Wir müssen nachher allerdings noch
Briefmarken besorgen. Nach schließen der Schreibstube ging es mit
unserem Auto nochmal zu einem Off-Road-Trip. Das erste Stück war
nicht besonders, aber dann ging es och ganz gut zur Sache. We
survied ohne jeden Schaden. Wieder in der Zivilisation bei der Post
Stamps geholt. Bei Sizzler essen gewesen und jetzt sind wir im
Motel, machen die Post fertig und erledigen unsere sonstigen
Hausaufgaben, Also bis morgen dann |
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28.12.2001 |
Yucca Valley,CA - Stovepipe Wells,CA |
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Heute war
ein fast reiner Fahrtag. Wir sind schon ziemlich früh los. Unterwegs
gab es einige Fotostops und in Baker einen Tankstopp. In death
Valley angekommen, haben wir Badwater einen Besuch abgestattet. Dort
war der reinste Volkswandertag. Ganz anders wie im Sommer. Naja es
15°C lässt es sich auch viel angenehmer gehen als bei 50°C. In
Furance Creek vorbei geschaut und am Post Office unsere Postkarten
auf due Reise geschickt. Im Visitor Center brav unseren Passport
gezeigt und einen Stempel abgeholt. In Stovepipe gab es dann eine
Überraschung. Wir sind nicht wie gewohnt bei den "Road-Runners",
sondern bei den "Tuckis". Das Zimmer ist aber auch o.k. Eben waren
wir m Dining Room, so zu sagen unser Weihnachtsessen nach holen.
Super lecker war es wieder. Morgen wollen wir endlich den Golden
Canyon erwandern. Mal sehen ob es diesmal endlich klappt. Also see
you in the Golden Canyon of Death Valley. |
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29.12.2001 |
Stovepipe Wells,CA - Golden Canyon - West
Side Road - Stovepipe Wells,CA |
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Yes we made
it. Wir haben endlich den Golden Canyon geschafft. Leider war das
Licht, sprich Sonne, nicht da. Dafür sind wir aber mehr gewandert
als nur den Golden Canyon. Mit nur einer Wasserflasche, und das in
Death Valley, sind wir die vier Meilen Loop des Gower Gulch Trail
gewandert. Ein super schöner Weg. Es gab viel zu sehen und natürlich
zu fotografieren. Nach
unserer Hiking Einlage sind wir weiter zur "West Side Road"
gefahren. Von dort haben wir zwei Jeep-Tour Abstecher gemacht.
Einmal den "Trail Canyon" und zum anderen den "Hanaupah Canyon". Der
erste Canyon war nicht so toll, aber der zweite Abstecher um so
besser. Gegen Nachmittag kam sogar die Sonne raus und es gab blauen
Himmel zu sehen. Kurz vor Sonnenuntergang sind wir nochmal den
Artist Drive gefahren. Dort gibt es einen neuen Aussichtspunkt, aber
leider war die Sonne schon zu tief und das Farbspiel des Gesteins
kam nicht mehr zur Geltung. In Furance Creek kurz gestoppt und
geshoppt. Unsere letzte Postkarte hat auch noch ihren Weg in den
Briefkasten gefunden. Dem Dining Room in Stovepipe haben wir auch
noch mit unserer Anwesenheit beehrt und jetzt werden noch die
Hausaugaben erledigt. Also bis morgen in Vegas. |
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30.12.2001 |
Stovepipe Wells,CA - Las Vegas,NV |
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Nach dem
auschecken haben wir uns auf e weg gemacht und sind nochmal durch
den "Titus Canyon" gefahren. Diesmal war dort ein Betrieb wie auf
dem Highway. Aber der Landschaft tat das natürlich keinen Abbruch.
Nach einem Tankstopp in Furance Creek, ging es auf den Weg nach Las
Vegas. In Pahrump kurz bei Albertson gehalten und etwas gegen meinen
Schnupfen geholt. Bei Burger King kurz eingekehrt und dann weiter
nach Las Vegas. Unterwegs haben wir uns überlegt, dass wir doch nur
zwei Nächte in Las Vegas bleiben wollen. Eigentlich hatten wir für
drei reserviert. Beim einchecken hat das auch geklappt und so werden
wir schon am 01.01.02 uns auf den Weg nach Kanab machen. War
übrigens eine ungewohnt lange Schlange an der Rezeption. Unser
Zimmer ist diesmal in der 10 Etage und wir können auf das Treasure
Island schauen. Kurz unsere
Sachen hochgebracht und dann ging's auf den Strip. Mit dem Strip
Trolley sind wir bis New York New York und vom Excalibur mit der
tramp zum Mandala Bay. Von dort ging s über den Strip zu Fuß zurück
bis zu unserem Hotel. Unterwegs ging einiges Film und Videomaterial
durch unsere Kameras. Im Hotel noch etwas zu essen mit aus Zimmer
genommen und jetzt geht's ins Bett. Also bis morgen, uups dann ist
ja schon Sylvester. |
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31.12.2001 |
Las Vegas,NV |
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Heute ist
also schon Sylvester. Morgens haben wir erstmal ausgeschlafen und
gegen zehn Uhr haben wir uns auf gemacht und haben einige Hotels
besichtigt. Bis zum Mandala Bay waren wir und eigentlich wollten wir
unterwegs dann ein Trolley nehmen um wieder zum Hotel zukommen.
Leider haben wir keine Haltestelle gefunden und so sind wir doch die
ganze Strecke zu Fuß zurück. Nachmittags haben wir uns dann eine
leine Siesta gegönnt damit wir abends auch richtig fit sind. Um
sieben ging's dann los. Wir sind bis zum Cesar Palace und haben dort
unseren Stützpunkt aufgeschlagen. Wir standen auf einem erhöhten
Sockel und das war der beste Platz überhaupt. Die Massen von
Menschen zogen in beide Richtungen an uns vorbei. Die Stimmung war
ausgelassen fröhlich. Wildfremde Menschen grölten immer wieder en
Massen: "Happy New Year" entgegen oder klatschten sich gegenseitig
ab. Die Cops hatten in der Mitte des Strips Stellung bezogen und
holten ab n zu Leute aus der Menge wie z.B. ein Mädchen das sich
oben ohne zeigte. Kurz vor zwölf wurde dann im Countdown das alte
Jahr aus und das neue Jahr eingezählt. Und dann ging das Feuerwerk
los. Ein Meer an Raketen, das über allen großen Hotels am Strip, vom
Mandala Bay bis Stratosphere Tower, gleichzeitig abgefeuert wurde.
Das Grölen und Jubeln der Massen war unbeschreiblich. Das Feuerwerk
dauerte etwa acht Minuten und einiges später machten wir uns dann
langsam auf den Rückweg. Trotz der Massen ging es auch ganz gut bis
auf eine Stelle wo es noch sehr voll war. Jetzt sind wir wieder im
Hotel und sagen :"Die spinnen, die Amis, aber schön!".Also Hello
2002, see you tomorrow. |
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01.01.2002 |
Las Vegas,NV
- Kanab,UT |
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Nach dem
Trubel von gestern haben wir es heute ganz ruhig angehen lassen.
Erst etwas länger geschlafen, dann Koffer gepackt, Auto gepackt und
erstmal gefrühstückt. Per Fernseher ausgecheckt und gegen 11°° sind
wir los Richtung Kanab. Unterwegs gab es nichts besonderes. Bei der
Fahrt durch den Zion haben wir festgestellt, dass dort sogar ein
bisschen Schnee lag. In Kanab angekommen sind wir direkt wieder
weggefahren. wir wollten zur Rangerstation an der 89 um dort nach
einer Permit für die Wave zu fragen. Aber die Rangerstation hatte
zu. Es hing dort ein Zettelauf dem stand das man die Permit in Kanab
bekommen könnte. Toll, also insgesamt 86 Meilen umsonst gefahren.
Als wir wieder in Kanab ankamen hatte, wie soll es auch anders sein,
das "Kanab Field Office" schon zu. Also haben wir uns ein Motel
gesucht und werden nun morgen früh unser Glück mit der Permit
versuchen. Unser Motel hat ein wenig das Flair vom Bates Motel aus
Psycho. Das "Vacancy" flackerte genauso und wir sind bis jetzt auch
die einzigen Gäste. Bei Pizza Hut noch eben eine Pizza gegessen und
jetzt geht´s ins Bett. Good night and Happy New Year. |
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02.01.2002 |
Kanab,UT - Wave - Kanab,UT |
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Was für
eine Nacht. Erst war uns kalt, so dass wir das Bett direkt an er
Heizung genommen haben. Dann wurde es uns ziemlich warm, aber wir
bekamen die Heizung nicht aus. Also haben wir das Bett gewechselt
und sind in das direkt am Fenster. Nachts wurde die Luft durch die
Heizung so schlecht, das Harry nochmal versuchte die Heizung aus zu
machen. Klappte wieder nicht und so haben wir unsere Zimmertür
aufgemacht um frische Luft rein zu lassen. Und dann das Wunder: die
Heizung ding aus. Sie reagiert auf ein oder aus mit ziemlicher
Verzögerung. Morgens sind wir zum "Kanab Field Office" und Harry hat
nach einer Permit für die Wave gefragt. Die Mitarbeiterin dort
erklärte uns, dass sie noch welche haben, wir aber bis 9°° warten
müssten, falls noch andere kommen. In der Zwischenzeit waren wir
tanken und noch Spezialfilme holen. Kurz nach 9°° waren wir wieder
im Office und mit uns noch fünf andere Hiker. Eine Permit haben wir
alle bekommen. Also ging es dann los zur Wave. Am Trailhead
angekommen erstmal aufgerüstet. Dick angezogen ging es bei etwa 3°C
auf den Hinweg. Zum wandern waren die Temperaturen ja ganz o.k.,
aber in der Wave wurde es einem doch ziemlich schnell kalt. Die fünf
Hiker vom Office waren schon da als wir ankamen und so warteten wir
bis sie sich auf den Rückweg machten um mit unserer Film und
Fotosession zu starten. Die Meinung des Rangers, dass bei bewölktem
Himmel die Wave besser aussehe, können wir übrigens nicht teilen.
Nach einer Stunde machten wir uns wieder auf den Rückweg. Wieder am
Auto angekommen, haben wir beschlossen die unpaved Road weiter durch
zu fahren. So haben noch eine ca.35 Meilen gemacht. Dabei sind wir
ziemlich in ein Schneegebiet gekommen. Unser Auto hat sich wacker
durch Schnee und Schlamm gekämpft. Sieht jetzt allerdings ziemlich
dreckig aus. Bei Pizza Hut nochmal Pizza vertilgt und jetzt sind wir
wieder im Motel und kämpfen wieder mit der Heizung. Tschüss bis
morgen |
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03.01.2002 |
Kanab,UT - Bryce Canyon N.P. - Zion N.P. -
St.George,UT |
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Nacht gut
überstanden und nach Frühstück bei MC ging´s zum Bryce Canyon. Als
wir dort ankamen fing es gerade an zu schneien. Vom Bryce Canyon
selber haben wir nicht viel gesehen, weil die Wolken so tief unten
waren. Nur am Sunrise Point hatten wir Glück und konnten einen Blick
in den Canyon werfen. War trotzdem interessant den Park mal so
friedlich und ruhig zu erleben. Auf dem Rückweg schneite es die
ganze Zeit. Teilweise war die Straße schon zu geschneit. An der
Mt.Carmel Junction haben wir uns entschlossen schon mal in den Zion
rein zu fahren um zu sehen wie das Wetter auf der anderen Seite des
Tunnels, sprich im Tal, ist. Erst gab es Zion im Schnee und nach dem
Tunnel Zion im Regen und Nebel. Das mit dem Nebel sah zwar toll aus,
aber inspirierte uns nicht dazu in Springdale zu übernachten um
morgen noch einen Zion Tag zu machen. Also sind wir weiter und haben
jetzt in St. George ei Motel klar gemacht. Apropos Motel, habe ich
schon erwähnt, dass wir gestern noch in Stovepipe angerufen haben
und für übermorgen nochmal zwei Nächte gebucht haben. Dort brauchen
wir wenigstens nicht zu frieren ( hoffen wir ) und die Sache mit dem
Essen ist ja auch nicht schlecht. So jetzt mache ich Schluss, denn
wir wollen noch zu Denny´s. Also bis morgen, mal sehen wo. |
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04.01.2002 |
St.George,UT - Valley of Fire State Park,NV
- Pahrump,NV |
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Heute sind
wir in Pahrump gelandet. Aber eins nach dem anderen. Heute morgen
bei Burger King gefrühstückt und danach ging es zum Tal des Feuers.
Das "Valley of Fire" machte in der prallen Sonne seinem Namen auch
alle Ehre. Wir haben alle Aussichtspunkte angefahren, aber leider
waren auch diesmal einige Straßen gesperrt. Nach dem Valley ging es
am Lake Mead vorbei, langsam aber sicher nach Las Vegas. Harry ging
es leider gar nicht besonders. Anscheinend hat sein Magen irgend
etwas nicht gut vertragen. Da es noch recht früh war als wir durch
Las Vegas fuhren, beschlossen wir weiter zu fahren. Hier in Pahrump
sind wir jetzt in einem Best Western gelandet. Anscheinend die
einzige Möglichkeit in Pahrump zu nächtigen. Harry geht´s es vom
Magen her etwas besser, aber jetzt hat er Kopfweh, der Ärmste. So
bleiben wir im Motel und machen noch etwas Picknick. Morgen soll es
ihm ja wieder besser gehen, denn dann sind wir ja wieder in Death
Valley und der Dining Room ist still waiting. |
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05.01.2002 |
Pahrump,NV - Stovepipe Wells,CA |
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Heute
morgen ging es Harry Gott sei Dank wieder besser. Wir haben im Motel
ei Continental Breakfearst zu uns genommen und sind dann nach Death
Valley gestartet. Zuerst haben wir "Hole in the Wall" gesucht. Wir
haben beschossen, dass es sich dabei um die vielen Löcher in einer
Felswand handeln muss. Im Visitor Center haben wir festgestellt das
es sich um eine enge Stelle im Tal handelt, die durch zwei Felsen
gebildet wird. Nach dem Besuch im Visitor Center haben wir uns
entschieden nochmal einen Jeep Trail zu machen. Eigentlich sollte
das ein Roundtrip werden und wir sollten in der Nähe von Stovepipe
rauskommen. Lider war die Beschilderung bzw. unsere Karte nicht sehr
gut, so dass wir die Strecke, so wie wir gekommen waren, wieder
zurück fahren mussten. Dadurch sind wir erst gegen halb sieben in
Stovepipe angekommen. Eingecheckt und dann im Dining Room
angemeldet. Die Wartezeit sollte ca.20 Minuten betragen. Wir sind
also erst ins Zimmer und haben unsere Sachen aus dem Auto geladen.
Nach den 20 Minuten waren wir wieder im Dining Room und haben
gewartet. Als dann Leute einen Tisch bekamen die eindeutig nach uns
da waren, fragte Harry nach und der Mitarbeitermeinte er hätte uns
schon vor einiger Zeit aufgerufen, wir hätten uns aber nicht
gemeldet. Sehr merkwürdig. Der Service des Kellners war heute auch
nicht wie gewohnt, nur das Essen war wie immer super gut. Mal sehen
ob wir morgen nochmal gehen oder auch nicht Übrigens beim tanken in
Furance Creek bin ich bzw. wir doch tatsächlich wieder erkannt
worden. Mal sehen was wir morgen so machen. Also good night. |
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06.01.2002 |
Stovepipe Wells,CA - Scotty´s Castle -
Racetrack - Stovepipe Wells,CA |
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Heute
hatten wir unser Frühstück auf dem Zimmer, sprich ich habe Kaffee
gemacht und wir hatten jeder eine Bear Claw. Nach unserem Frühstück
haben wir uns zu Scotty´s Castle begeben. Nach all diesen Jahren die
wir nun Death Valley besuchen haben wir es diesmal endlich geschafft
dorthin zu fahren. Wahnsinn, und wir haben sogar die
Besichtigungstour mitgemacht, obwohl ich dazu eigentlich keine große
Lust hatte. Aber es war doch recht interessant. Wir haben mal wieder
festgestellt, dass man sich mit viel Geld das Leben doch recht
angenehm gestalten kann. Nach einem kleinen Snack sind wir nochmal
zur "Race Track". Das hat sich auch super gelohnt. Wir sind ziemlich
weit auf die Playa gegangen und haben dort super gute Spuren mit den
dazu gehörenden Steinen gefunden. Sehr beeindruckend. Zurück in
Stovepipe wieder dem Dining Room einen Besuch abgestattet. Nach dem
nicht so guten Service von gestern, wollten wir ihm nochmal eine
Chance geben. Heute war dann auch alles wieder gut, wie sonst auch.
Ich habe eben schon mal einiges was so in unserem Auto rumlag in
einer Tasche untergebracht. Harry hat in der Zwischenzeit noch ein
paar Nachtaufnahmen von dem tollen Sternenhimmel gemacht. Im
Frontier haben wir heute übrigens auch schon reserviert Gleich mach
ich noch einen Kaffee und dann geht's zur letzten Stovepipe Nacht
für diesen Urlaub ins Bett. See you tomorrow in Vegas. |
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07.01.2002 |
Stovepipe Wells,CA - Las Vegas,NV |
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Auf zur
letzten größeren Strecke , nach Las Vegas. Aber erstmal sind wir
nach Rhyolite, um zu sehen ob es dort was neues gibt. Dort ist aber
alles beim alten. Über Pahrump ging es dann nach Las Vegas.
Unterwegs haben wir noch ein paar Joshua Trees fotografiert die noch
recht weihnachtlich geschmückt waren. Sie standen übrigens nicht vor
irgend welchen Häusern, sondern neben dem Highway 160, mitten in der
Prärie. In Vegas angekommen eingecheckt und schon mal das meiste
unserer Sachen nach oben gebracht. Dann ging es zum Shoppen, Jeans,
Tasche + Gifts. Völlig erledigt vom Einkaufs-Stress weder zurück und
dann ging die Sache mit dem packen los. Jetzt haben wir fast alles
fertig und brauchen uns die letzten zwei Tage nicht mehr darum zu
kümmern. So jetzt werden wir wohl ausnahmsweise in Las Vegas früh
ins Bett. Also bis morgen dann. |
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08.01.2002 |
Las Vegas,NV |
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Als erstes
ging es heute zum Flughafen um unsere Rückflüge zu bestätigen. Das
ging auch ganz gut und falls sic jetzt noch was am Abflug ändern
sollte ruft American West uns im Hotel an. Allerdings haben wir am
Flughafen was gesehen, was uns einiges Kopf zerbrechen bereitet.
Koffer, wir wissen nicht ob alle, werden auf das Gründlichste
durchsucht, sprich von Hand alles durch gesehen. Harry hat darauf
hin beschlossen nochmal um zu packen, so dass alle Schmutzwäsche
zusammen in einem Beutel ist. Nach dieser Überraschung sind wir
nochmal bei Beltz vorbei und jetzt habe ich einen neuen Memorystick
und eine neue Videotasche. Danach noch einmal den Strip unsicher
gemacht. Beim Harley Davidson Café habe wir draußen in der Sonne
sitzend eine Pause eingelegt und dann ging's zum Hotel. Nach einer
kurzen Pause sind wir zur Fremont Str. Zwei Shows angesehen und
natürlich gefilmt. Bei der Schlacht in der Bucaner Bucht waren wir
auch noch. Die Engländer verlieren nach wie vor. Jetzt ist Harry
gerade dabei, wie eben schon erwähnt, unsere Taschen um zu packen.
Was wir morgen machen wissen wir noch nicht so genau, mal sehen.
Also bis morgen. |
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09.01.2002 |
Las Vegas,NV |
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Heute haben
wir es ganz ruhig angehen lassen. Gegen Mittag sind wir erst los.
Harry hatte was über eine nachmittägliche Topless Show gehört und
die wollten wir uns ansehen. In unserer Hotellobby haben wir uns
einen Guide geholt und am Pool sitzend die Show in dem Heftchen
gesucht. "Bottom´s up" heißt sie und läuft im Flamingo, also auf
dorthin. Der Eintritt sollte eigentlich 13,-$ pro Person kosten,
aber wir haben zusammen soviel bezahlt und hatten noch zwei Drinks
frei. Für Shows ist wohl saure Gurken Zeit. Die Sache mit dem
Topless war allerdings eher selten. Das ganze war auch eher eine
Comedy Show, wirklich ganz nett. Nach Ende der Show hat Harry noch
ein T-Shirt mit Widmung für mich erstanden. Beim Bellagio noch mal
die Wasserspiele gefilmt und mal geschaut, wo wir den morgen das
Auto abgeben müssen. Danach sind wir endlich mal zum Rio um die
"Masquerad Parade in the Sky" zu sehen. Ausgerechnet jetzt, also vom
6.-13.Januar, ist sie nicht. Wird wohl gerade renoviert. So war es
nur ein kurzer Ausflug zum Rio. Und dann war da noch die Sache mit
Denny´s. Kurz vor Beltz gibt es ein Hotel mit Casino und einem
Denny´s. Da das ganze etwas abseits der Hauptatraktionen liegt, ist
der Denny´s dort nie so überfüllt. Deshalb wollten wir dort unsere
Henkersmahlzeit nehmen. Allerdings war der ganze Komplex gesperrt,
mit Wachen und Absperrungen vor der Tür. Zwei Fernsehsender hatten
Stellung bezogen. Wir wissen aber nicht was dort los war. Mal sehen
ob gleich was in den Nachrichten kommt. Wir sind dann in unser Hotel
und waren im Orchaed essen. Buffet gut und preiswert. Die letzten
Sachen sind jetzt auch schon gepackt, so dass wir morgen nur noch
die restlichen Nachtsachen packen müssen. Also auf zur letzten Las
Vegas Nacht. Bis morgen im Flugzeug, oder? |
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10.01.2002 |
Las Vegas,NV - San Francisco,CA - London,GB
- Köln,GER |
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Nach dem
auschecken und Wagen wegbringen, ging bei Alamo super gut und
schnell, ging das Abenteuer Rückflug los. Bis zum einchecken bei
American West war alles normal. Aber dann wurde unser Gepäck dazu
auserwählt von Hand durchsucht zu werden. Was für eine Prozedur. Wir
mussten das Gepäck öffnen und dürften dann zu sehen wie alles mehr
oder weniger genau durchsucht wurde. Auf jeden Fall wird die
komplette Reisetasche ausgeleert und wieder eingeräumt. Helfen darf
man dabei allerdings nicht. Höchstens wieder die Schlösser dran
machen, falls die Security Mitarbeiter das nicht schafft. Nach
dieser, bei unserem Gepäck etwas längere Aktion (richtig packen
konnten die auch nicht, nachdem wir gepackt hatten war in allen
Taschen noch viel Platz, nachdem die fertig waren gingen die Taschen
nur mit Mühe zu)sind wir zum Gate. Auf dem Weg dorthin gab es das
übliche durchleuchten des Gepäcks und Harrys Carry on wurde
gründlich überprüft. Seine Schuhe dürfte er auch ausziehen. vor dem
Boarding wurde dann unser Handgepäck auch nochmal per Hand
durchsucht, inklusive Schuhe. In San Francisco angekommen, wurde das
Handgepäck wieder durchleuchtet und beim Boarding wurde das
Handgepäck bei einigen Passagieren auch nochmal kontrolliert. Wie
durch ein Wunder diesmal nicht unseres. Auf dem Transatlantikflug
gab es einige Turbulenzen, der Service war nicht so gut wie sonst
bei BA und außerdem war das Flight-Entertainment nicht
arbeitswillig. Zur Zeit sitzen wir in London Heathrow und lassen uns
überraschen, wann wir nach Köln weiter fliegen können. Hier ist
wegen Nebel ziemlich Chaos und es weiß wohl noch keiner so genau
wann unser Flug geht. Gerade kam eine Durchsage, dass sich wohl alle
Flüge heute Nachmittag (inzwischen ist schon der 11.01.02) bis zu
zwei Stunden verspäten werden. Mal sehen wann wir in Köln sind. |
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11.01.2002 |
Köln |
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P.S.
Mittlerweile sind wir wieder zu Hause. Mit dem Flug nach Köln ging
plötzlich alles ganz schnell. Nachdem der Flug auf den
Info-Monitoren erschien, sind wir direkt zum Gate. Man wurde
wirklich fast zum Dauerlauf gedrängt, denn es wurde schon per
Durchsage zur Eile angehalten. Am Gate ging alles auch super
schnell. In Köln haben wir festgestellt, dass es wohl auch für unser
Gepäck alles zu schnell ging. Trotz über fünf Stunden Aufenthalt in
London hat es nicht gereicht unser Gepäck zu verladen. So waren wir
jetzt in Köln und unser Gepäck komplett in London. Der Vorteil des
ganzen ist, so bekommen wir morgen wohl das Gepäck nach Hause
gebracht. Ist ja auch nicht schlecht. Das war also unser erster
Weihnachts und Sylvester in Amerika. Tschüss bis zum nächsten mal. |
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