www.USA-HOMEPAGE.com - Fotoequipment Stand: Dezember 2006

Meine kleine "Foto-Karriere"

 

1984 Mit der X-700 fängt alles an: Die ersten Fotos und von Beginn an fast ausschließlich Dias. Und um alles zu nutzen und besser "handeln" zu können kommt bald der Motor unten drunter. Hunderte von Filmen und zigtausend Bilder werden durchgejagt.
1989   Eigentlich ist sie ein Weihnachtsgeschenk für Anita. Doch zu meiner Überraschung und später zu meinem Nutzen belichtet sie nur wenige Filme. 

Und so habe ich plötzlich und unerwartet eine Zweitkamera. 

1995


 

  Lange wehre ich mich gegen Autofokus. Ist das doch eine Einrichtung, die nur von "Knipsern" oder Halbblinden genutzt wird. Bis ich mal damit intensiver herumspiele und plötzlich für mich meine Traumkamera entdecke, die Minolta 9xi. Eine in den 90er Jahren auf den Markt kommende Kleinbildkamera, die sich an den engagierten Amateur oder Profi richtet. Meiner Meinung nach eine Kamera, die über viele Jahre „Up To Date“ ist und mit einer kürzesten Belichtungszeit von 1/12000s sogar bis heute noch den Rekord hält.
Umgerüstet mit einer anderen Sucherscheibe (Gitter) und ausgestattet mit einem Batteriepack, der mit seinen AA-Batterien eine kostengünstige Alternative zu den teuren Lithiumbatterien bildet und außerdem der Kamera durch den Handgriff einen optimalen Halt bietet, überzeugt sie mich bis ins Letzte. So sehr, dass ich beschließe, komplett auf AF umzusteigen. Und so trenne ich mich von unseren beiden X-700.
1996 Stattdessen gibt es eine zweite 9xi, die ebenfalls sukzessiv mit einer anderen Gitterscheibe und dem erweiterten Power-Pack ausgerüstet wird.
2002


Hauptkamera:
MINOLTA Dynax 9

Nach langen Überlegungen und einem Ausfall einer der beiden "9xi" kommt der Entschluss, die Dynax 9 zuzulegen. Sie ist keine Kamera, ich bezeichne sie als eine Aufnahme-Maschine: Eine absolut robuste "Maschine", getunt mit einer Gitterscheibe (kann selbst ausgewechselt werden), Batteriehandgriff (ermöglicht die Verwendung von gleichzeitig drei verschiedenen Batteriequellen) und der Multifunktionsrückwand.  Für diese Kamera gibt es schon einen Gebrauchtwagen, aber ich verstehe den Kauf als Anschaffung fürs Leben.
  GOING  DIGITAL ! ! !
2003

MINOLTA Dimage 7Hi

 

 

2002 / 2003 erfolgt mein Übergang in die Digital-Technik. Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Nachdem wir jedoch in den letzten Urlauben mit Anitas Videokamera sowie meiner Mini-Digitalen CASIO einige Fotos gemacht haben und die Vorzüge der Digitalfotografie erlebt haben (siehe die vielen Fotos der Urlaube seit 12/2002) ringen wir uns zu diesem Schritt durch.  
Warum die 7hi? Die professionelle Technik und Zuverlässigkeit meiner 9xi und Dynax 9 lassen mich hoffen, dass die 7hi diesen Geräten ebenwürdig ist.

Außerdem ist für mich wichtig:
Gute Brennweite des Objektives (Vergl. zu Kleinbild: 28-200mm), Verwendung normaler AA-Batterien oder Akkus (habe meine ganze Technik auf diesen Batterie-/Akkutypen umgestellt) sowie die Verwendung meiner Minolta-Blitzanlage.

Um es gleich zu sagen: Der Kauf entpuppt sich als Flop:
1.) Die Bilder sind qualitativ gut, die Ausstattung üppig aber die Zuverlässigkeit mies: Die Kamera wird beim schneller "Dauerfeuer" heiß, schaltet auf "Error" und lässt sich nur durch einen kompletten Neustart ins Leben zurückrufen.
Ein großer Bittbrief an Minolta, die Kamera zurückgeben zu können, wird abgelehnt. Die Kamera kommt repariert zurück, der Fehler taucht nun seltener auf.
2.) Die Kamera saugt Strom wie verrückt und ich kann die Akkus reihenweise nachwerfen. 

 
2004

KONICA-MINOLTA Dimage A2

Weihnachten 2004 habe ich die Nase voll von der 7hi und fast schon von Minolta. Wenn nicht mein ganzes auf Minolta abgestimmtes Equipment in den Koffern liegen würde, wäre dies der richtige Zeitpunkt, meine Treue zu Minolta zu beenden.
So aber liebäugele ich mit einer weiteren Minolta, der Konica-Minolta Diamage A2 und bin begeistert:
Sie hat das, was mir an der 7Hi gefehlt hat: Durchhaltevermögen, Stabilität, Handschlaufe zum besseren Handling, Energiesparsamkeit und lange Verschlusszeiten aus der Hand durch Anti-Shake. Besonders bemerkenswert erscheinen mir die beiden großen Akkus im Handgriff, die die A2 über einen langen Zeitraum (ca. 300 Bilder) mit Power versorgen.
Mit der Umrüstung auf spezielle weiße LED fokussiert die Kamera sogar im Dunkeln.