| 1984 |
 |
|
Mit der X-700 fängt alles an: Die ersten Fotos
und von Beginn an fast ausschließlich Dias. Und um alles zu nutzen und besser
"handeln" zu können kommt bald der Motor unten drunter.
Hunderte von Filmen und zigtausend Bilder werden durchgejagt.
|
|
|
|
|
|
|
| 1989 |
 |
|
Eigentlich ist sie ein Weihnachtsgeschenk für
Anita. Doch zu meiner Überraschung und später zu meinem Nutzen belichtet
sie nur wenige Filme.
Und so habe ich plötzlich und unerwartet eine Zweitkamera.
|
|
|
|
|
|
|
| 1995 |

|
|
Lange
wehre ich mich gegen Autofokus. Ist das doch eine Einrichtung, die nur von
"Knipsern" oder Halbblinden genutzt wird. Bis ich mal damit
intensiver herumspiele und plötzlich für mich meine Traumkamera entdecke,
die Minolta 9xi. Eine
in den 90er Jahren auf den Markt kommende Kleinbildkamera, die sich an den engagierten Amateur oder Profi
richtet. Meiner Meinung nach
eine Kamera, die über viele Jahre „Up To Date“ ist und mit einer
kürzesten Belichtungszeit von 1/12000s sogar bis heute noch den Rekord
hält.
Umgerüstet mit einer
anderen Sucherscheibe (Gitter) und ausgestattet mit einem Batteriepack, der
mit seinen AA-Batterien eine kostengünstige Alternative zu den teuren Lithiumbatterien bildet und
außerdem der Kamera durch den Handgriff einen optimalen
Halt bietet, überzeugt sie mich bis ins Letzte. So sehr, dass ich
beschließe, komplett auf AF umzusteigen. Und so trenne ich mich von
unseren beiden X-700.
|
|
|
|
|
|
|
| 1996 |
 |
|
Stattdessen
gibt es eine zweite 9xi, die ebenfalls sukzessiv mit einer anderen
Gitterscheibe und dem erweiterten Power-Pack ausgerüstet wird.
|
|
|
|
|
|
|
| 2002 |

Hauptkamera:
MINOLTA Dynax 9
|
|
Nach
langen Überlegungen und einem
Ausfall einer der beiden
"9xi" kommt der Entschluss, die Dynax 9 zuzulegen. Sie ist keine
Kamera, ich bezeichne sie als eine Aufnahme-Maschine: Eine
absolut robuste "Maschine", getunt mit einer Gitterscheibe (kann
selbst ausgewechselt werden), Batteriehandgriff (ermöglicht die
Verwendung von gleichzeitig drei verschiedenen Batteriequellen) und der
Multifunktionsrückwand. Für diese Kamera gibt es schon einen
Gebrauchtwagen, aber ich verstehe den Kauf als Anschaffung fürs Leben.
|
|
| |
|
|
|
|
| 2003 |

MINOLTA Dimage 7Hi
|
|
2002 / 2003 erfolgt mein Übergang in die
Digital-Technik. Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Nachdem wir
jedoch in den letzten Urlauben mit Anitas Videokamera sowie meiner
Mini-Digitalen CASIO einige Fotos gemacht haben und die Vorzüge der
Digitalfotografie erlebt haben (siehe die vielen Fotos der Urlaube seit
12/2002) ringen wir uns zu diesem Schritt durch.
Warum die 7hi? Die professionelle Technik und
Zuverlässigkeit meiner 9xi und Dynax 9 lassen mich hoffen, dass die 7hi
diesen Geräten ebenwürdig ist.
Außerdem ist für mich wichtig:
Gute Brennweite des Objektives (Vergl.
zu Kleinbild: 28-200mm), Verwendung normaler AA-Batterien oder Akkus
(habe meine ganze Technik auf diesen Batterie-/Akkutypen umgestellt) sowie
die Verwendung meiner Minolta-Blitzanlage.
Um es gleich zu sagen: Der Kauf entpuppt sich als Flop:
1.) Die Bilder sind qualitativ gut, die Ausstattung üppig aber die
Zuverlässigkeit mies: Die Kamera wird beim schneller
"Dauerfeuer" heiß, schaltet auf "Error" und lässt
sich nur durch einen kompletten Neustart ins Leben zurückrufen.
Ein großer Bittbrief an Minolta, die Kamera zurückgeben zu können, wird
abgelehnt. Die Kamera kommt repariert zurück, der Fehler taucht nun
seltener auf.
2.) Die Kamera saugt Strom wie verrückt und ich kann die Akkus
reihenweise nachwerfen.
|
|
|
|
|
|
|
| 2004 |

KONICA-MINOLTA Dimage A2

|
|
Weihnachten 2004 habe ich
die Nase voll von der 7hi und fast schon von Minolta. Wenn nicht mein
ganzes auf Minolta abgestimmtes Equipment in den Koffern liegen würde,
wäre dies der richtige Zeitpunkt, meine Treue zu Minolta zu beenden.
So aber liebäugele ich mit einer weiteren Minolta, der Konica-Minolta
Diamage A2 und bin begeistert:
Sie hat das, was mir an der 7Hi gefehlt hat:
Durchhaltevermögen, Stabilität, Handschlaufe zum besseren Handling,
Energiesparsamkeit und lange Verschlusszeiten aus der Hand durch
Anti-Shake. Besonders bemerkenswert erscheinen mir die beiden großen
Akkus im Handgriff, die die A2 über einen langen Zeitraum (ca. 300
Bilder) mit Power versorgen.
Mit der Umrüstung auf spezielle weiße LED fokussiert die Kamera sogar im
Dunkeln.
|
|